Seit seinem Amtsantritt vor rund 100 Tagen hat Papst Leo XIV. viel für den Frieden in der Welt getan. Er wurde im Mai als erster US-Amerikaner zum Papst gewählt und möchte die Welt vor allem in Krisengebieten wie Gaza und der Ukraine friedlicher machen. Besonders während des Weltjugendtreffens in Rom Anfang August sprach er vor über einer Million junger Menschen und betonte, wie wichtig Frieden ist.
Der Papst sagte: „Ihr seid das Zeichen dafür, dass eine andere Welt möglich ist.“ Damit meint er eine Welt, in der Menschen in Freundschaft und Brüderlichkeit leben, ohne Konflikte mit Waffen zu lösen. Stattdessen sollen sie miteinander sprechen und verstehen.
Sein Vorgänger, Papst Franziskus, hat auch immer wieder für Frieden geworben. Manchmal gab es aber auch Kritik an Franziskus, zum Beispiel, als er nahelegte, die Ukraine könnte eine weiße Flagge hissen, um Frieden zu zeigen. Papst Leo XIV. möchte solche Aussagen vermeiden, weil ihm die Einheit der Kirche sehr wichtig ist.
Der neue Papst arbeitet auch an einer wichtigen Schrift, der sogenannten Enzyklika, die mehr über seine Pläne und Gedanken verraten wird. Diese soll in den kommenden Tagen fertig werden.
Papst Leo XIV. setzt sich also stark für den Frieden ein und möchte, dass die Kirche wieder vereint wird, damit sie anderen Menschen helfen kann. Seine Botschaft ist klar: Nur wenn alle zusammenhalten, kann eine bessere Welt entstehen.
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